Nach vier Wochen Keuschheitsgürtel: Domina befreit Sklaven für Fuß-Fetisch-Demütigung
Der Sklave kommt nach einer ganzen, qualvollen Monat langen Tragezeit des Keuschheitsgürtels endlich zu seiner Domina. Sie ist die Schlüsselherrin über seine Freiheit. Als Erstes befreit die strenge Herrin den Trottel aus seinem metallenen Gefängnis. Doch die vermeintliche Gnade ist nur der Beginn tiefer Demütigung. Als Dank und zur Erniedrigung muss der Sklave sofort zu ihren Füßen kriechen. Er verwöhnt die perfekten Füße seiner Goddess-Lena und leckt devot ihre spitzen High Heels ab – reiner Fußfetisch unter ihrer absoluten Kontrolle. Anschließend muss das dumme Schwein sogar ihre Spucke fressen. Erst dann gestattet sie, seinen kleinen, hässlichen Schwanz aus dem Gürtel zu befreien. Sie erlaubt ihm, vor ihr zu wichsen, übt aber gnadenlose Orgasmuskontrolle aus. Der Sklave darf nur wenige Tropfen verlieren, auf keinen Fall richtig abspritzen. Er muss leiden. Nach dieser kurzen, qualvollen Erleichterung sperrt die Domina seinen Penis sofort wieder in den Keuschheitsgürtel ein und droht an, ihn weiter eingesperrt zu lassen, bevor sie ihn verpisst. Total submission.
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